Michael Leutert
Am 5. März marschierten 400 bis 500 Nazis auf ihrem sogenannten 'Trauermarsch' durch Chemnitz - vor den Gegendemonstranten geschützt von einem massiven Polizeiaufgebot, das ihnen im Gegensatz zum Ablauf in Dresden die Route frei hielt oder frei räumte. Hier ist der rechte Haufen zu sehen. Näher kam ich leider nicht ran, ihr seht ja, woran es lag.
Eine Bitte: Wer Augenzeuge von Polizeiübergriffen bei Räumungen von Blockaden o.ä. geworden ist oder selbst betroffen war, sende mir bitte sein Gedächtnisprotokoll an michael.leutert@bundestag.de. Wir sammeln die hier und leiten sie weiter. Dies ist mit der Antifaschistischen Aktion Chemnitz abgesprochen.