09.06.2012

Bahngipfel in Chemnitz

Enttäuschung über Ergebnisse

Michael Leutert
mit Ellen Eichhorn, meiner BO-Chefin

Auch zwei Tage nach dem Bahngipfel in Chemnitz ist die Enttäuschung in der Stadt groß. "Bloße Absichtserklärungen lösen keines der Probleme, die Chemnitz aus der fehlenden Fernverkehrsanbindung erwachsen", machte Michael Leutert, Chemnitzer Bundestagsabgeordneter der LINKEN, seinem Unmut Luft. "Es gibt keine konkreten Zusagen für die dringend notwendige Fernverkehrsanbindung von Chemnitz. Die Vereinbarung von Vorplanungen für den Ausbau der Strecke Chemnitz-Leipzig ist völlig unzureichend“, so Leutert weiter.

Auch Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, zeigte sich mehr als unzufrieden: „Das einzige was konkret vereinbart wurde ist, dass der Interregio-Express nach Hof ein Jahr länger fährt, also über das Wahljahr hinaus in Sachsen. Alles andere, was besprochen wurde, blieb vage. Insbesondere diese vereinbarte Vorplanung für die Strecke Chemnitz-Leipzig ist ja gleich unter viele, viele Vorbehalte gestellt worden.“ (...)

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