Schlagwort: Bundeswehr

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  • 27.05.2015, k.m. (BILD)

    500 Mio. Euro für Trümmer-Kasernen

    (...) Mit insgesamt 128 Mio. Euro wurden Kasernen und Fliegerhorste saniert, die inzwischen geschlossen wurden. Weitere 375 Mio. Euro investierte die Bundeswehr in die Sanierung von Standorten, die bis 2022 geschlossen werden sollen. (...) „Bauunterhaltungsmaßnahmen“ für die Betriebssicherheit, erklärt eine Bundeswehr-Sprecherin ... Mehr
  • 15.05.2015, René Heilig / neues deutschland

    Die »Banane« des Soldaten und der Filz

    Das Sturmgewehr G36 von Heckler&Koch wurde ab 1996 als Standardwaffe der Bundeswehr eingeführt. 176 000 Stück hat das deutsche Militär bislang bekommen. Zahlreiche verbündete Staaten nutzen es, in über 30 Länder wurde die Waffe legal und illegal verkauft. Auch Polizeien aus Bund und Ländern sowie der Zoll haben es im Bestand ... Mehr
  • 11.05.2015, Michael Leutert

    Der ‚Fall G36’

    G36 – Die Bezeichnung steht schon seit Monaten nicht mehr nur für das Standard-Sturmgewehr der Bundeswehr. Sie steht spätestens seit der Vorlage des Prüfberichts zum G36 auch für einen weiteren Beschaffungsskandal des Verteidigungsministeriums. Daneben aber wird das Gewehr mehr und mehr zu einem Beispiel für Machtpolitik einerseits und die Herausbildung eines ‚militärisch-industriellen Komplexes’ andererseits ... Mehr
  • 07.05.2015, Caroline Walter und Christoph Rosenthal / Kontraste

    Wie sich von der Leyen als Retterin inszeniert

    Schrott sei das Gewehr, Soldatenleben seien gefährdet! Bei Hitze nicht einsatzfähig! Das Standardgewehr G36 der Bundeswehr ist in Verruf geraten, obwohl es sich gerade in heißen Ländern gut bewährt hat und dort gern gekauft wird. Polittheater ersten Ranges, so das Urteil von Soldaten und Experten, denn im Kampfeinsatz sind alle zufrieden, die Sicherheit ist gewährleistet ... Mehr
  • 29.04.2015, René Heilig / neues deutschland

    Mutter der Gewehre – alleinerziehend?

    Das Standard-Sturmgewehr G36 der Bundeswehr wird heiß beim Schießen. Logisch. Doch dann trifft man nicht mehr. Unlogisch? Wie man das Ding auch drehen mag, aus friedenspolitischer Sicht ist dem Skandal nichts abzugewinnen. Tot ist tot, verletzt ist verletzt, egal ob der Schütze richtig gezielt hat oder die Waffe mit ihrem Fehler dessen Fehler ausglich ... Mehr
  • 28.04.2015, Hans-Martin Tillack (Stern)

    Wie atombombensicher ist das G36?

    Was passiert mit dem Gewehr G36, wenn in der Nähe eine Atombombe explodiert? Nein, das ist keine makabre Scherzfrage. Die Bundeswehr hat das Thema ausdrücklich behandelt. „Die Waffe muss gegen die Wirkungen von Atomdetonationen wenigstens so weit gehärtet sein, dass sie nicht eher ausfällt als das Bedienungspersonal“ – so bürokratisch kalt steht es wörtlich in der sogenannten Taktisch-Technischen Forderung (TTF) des Militärs für das G36 ... Mehr
  • 01.04.2015, Michael Leutert

    Heiße Braut und kalte Füße

    Fast könnte man meinen, das Verteidigungsministerium habe sich zu einer einzigartigen vertrauensbildenden Maßnahme entschlossen. Man will den Soldaten die Sturmgewehre wegnehmen. Was scheinbar so friedenssichernd beginnt, hat doch kein Happy End. Im Gegenteil. Die Soldaten sollen neue Waffen bekommen, mit denen das Töten verlässlicher wird ... Mehr
  • 23.03.2015, René Heilig / neues deutschland

    Neuer Verdacht bei NH90: Täuschung des Parlaments?

    Transporthubschrauber der Bundeswehr bald wieder am Boden? Gutachter: Absturzrisiko wegen Designfehlers in der Bordelektronik und Problem mit Triebwerken Die neuen Bundeswehr-Transporthubschrauber vom Typ NH90 müssen mutmaßlich erneut mit einem Flugverbot belegt werden. Der Skandal erreicht scheinbar kriminelle Ebenen ... Mehr
  • 11.03.2015, René Heilig / neues deutschland

    Der »Superdeal« mit den Uniformen

    Der Hauptmann von Köpenick kaufte sich eine Uniform und stahl an einem Tag die Stadtkasse. Stümper! Heute gründet man eine Uniformfirma namens LHBw und plündert die Staatskasse – über Jahre. Wer sich Soldaten leistet, muss sie anziehen und ausrüsten. Das besorgte bis zum 13. August 2002 das sogenannte Bekleidungsmanagement der Bundeswehr ... Mehr
  • 18.02.2015, René Heilig / neues deutschland

    Grundrechenarten à la Bendler-Block

    Im kommenden Monat wird die Verteidigungsministerin ein neues Rüstungsboard einberufen, um den Stand der Rüstungsgroßprojekte, die vor einem Jahr durchgefallen waren, zu bestimmen. »Der Zulauf von Rüstungsgütern ist - gelinde gesagt - mit massiven Problemen gepflastert«, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Dienstag, als sie den Startschuss zur Erarbeitung eines neuen Weißbuches gab ... Mehr
  • 03.02.2015, Michael Leutert

    "Das Hauptziel muss darin bestehen, die Aufgabe der Bundeswehr zu verändern"

    Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Frau Ministerin, Sie haben im Frühjahr letzten Jahres eine Attraktivitätsoffensive angekündigt und das Ziel formuliert, dass die Bundeswehr der attraktivste Arbeitgeber im Lande werden soll. Heute liegt uns ein Gesetzentwurf vor, durch den über zehn Gesetze und Verordnungen geändert werden sollen, Kostenpunkt: zwischen 250 und 300 Millionen Euro im Jahr im Durchschnitt, also die nächsten vier Jahre ungefähr 1 Milliarde Euro ... Mehr
  • 28.01.2015, Rene Heilig / neues deutschland

    NH90 ist offenbar Sicherheitsrisiko

    Wie fast alles, was die Industrie an die Bundeswehr liefert, kommt der NATO-Hubschrauber 90 zu spät, er ist zu teuer und bringt nicht die vereinbarten Leistungen. Und ob er wirklich fliegen sollte, ist auf fraglich. Der Verteidigungsausschuss des Bundestages hat am Dienstag Post aus dem Bendler-Block bekommen ... Mehr
  • 20.12.2014, René Heilig / neues deutschland

    Neues Radar für ausrangierte »Eurofighter«?

    Im Verteidigungsministerium hat der Jahresendwettkampf im Verschleudern von Steuergeld begonnen. Die Luftwaffe setzt Maßstäbe. Siehe »Eurofighter« und A 400 M-Transporter. Die Luftwaffe plant, die Tranchen 2 und 3a des Kampfflugzeuges »Eurofighter« mit einem neuen sogenannten AESA-Radar nachzurüsten ... Mehr
  • 08.12.2014, René Heilig / neues deutschland

    Mit dem letzten Hemd in den Krieg?

    Wäre die Bundeswehr eine normale Firma, hätte sie längst Konkurs anmelden müssen. Aber vielleicht gelingt das ja demnächst zumindest im Bekleidungswesen. (...) Selbst wenn das mit Technik und Bewaffnung alles so zum Besten stünde, wird sich für die Soldaten schon bald eine andere Grundsatzfrage stellen: Was ziehe ich an? Das, was sie »Grünzeug« nennen, wird knapp ... Mehr
  • 27.11.2014, Michael Leutert

    "Dieser Haushalt ist ein Fass ohne Boden"

    Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Frau Ministerin! Das Bundesministerium der Verteidigung ist eine riesengroße Baustelle. Auf dieser Baustelle herrscht auch noch Chaos. Diese Baustelle verschlingt jedes Jahr über 30 Milliarden Euro an Steuermitteln. Damit allen klar ist, über wie viel Geld wir hier sprechen: Für Forschung und Bildung gibt der Bund nur die Hälfte aus ... Mehr
  • 23.11.2014, Rene Heilig / neues deutschland

    NH90 - ein fliegendes Sicherheitsrisiko?

    Zu spät, zu teuer, nicht in der geforderten Qualität - das ist man gewohnt von Bundeswehr-Rüstungsprojekten. Nun aber kommt das Thema Sicherheitsrisiko hinzu. Beispiel: die NH90-Helikopter. Die Piloten der Bundeswehr sind zwar einiges gewöhnt, doch was sich im Juni im usbekischen Termez ereignete, war extrem ... Mehr
  • 06.11.2014, Hans-Martin Tillack (Stern)

    Bundeswehr bildete russische Soldaten aus

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  • 24.10.2014, Michael Leutert

    Mit der Bundeswehr nach Lourdes

    Die von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen zu Beginn ihrer Amtszeit angekündigte Attraktivitätsoffensive der Bundeswehr will nicht so recht vom Fleck kommen. Außer großen Worten ist noch nicht viel passiert, und manch ein konservativer Politiker will das Geld lieber in die militärische Ausrüstung stecken ... Mehr
  • 22.10.2014, Tino Moritz (Freie Presse)

    Sommerferien im Schützenpanzer

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  • 22.10.2014, Tino Moritz (Freie Presse)

    Streit um Rekordausgaben für Bundeswehr-Nachwuchswerbung

    ... Mehr
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