DIE LINKE.

Michael Leutert, MdB (DIE LINKE.)


Chemnitz aktuell

10.11.2011:
Besuchergruppe aus Chemnitz
Anfang der Woche konnte ich eine Besuchergruppe aus Chemnitz im Bundestag begrüßen. Mit dabei waren Mitglieder verschiedener Chemnitzer Vereine - der Chemnitzer Gewölbegänge e.V., der Bürgerinitiative Morgenleite/Markersdorf-Nord-BIMM e.V, der GBM, der Chemnitzer City e.V., des Deutsches Hausfrauenbunds - Mitglieder der LINKEN und interessierte BürgerInnen. Text lesen
Von Michael Leutert
09.11.2011:
Artikel in 'Der klare Blick' 11/2011
Wer hätte wohl gedacht, dass im Bundeshaushalt unter Ausgaben für den Umweltschutz auch Panzerfahrsimulatoren des Verteidigungsministeriums abgerechnet werden? Genau da sind sie aber zu finden. Die militärischen Ausgaben werden mit dem Argument, dass durch Simulatoren Kraftstoff und somit CO2 eingespart werde, getarnt. Wie schon dieses kleine Beispiel zeigt, ist kaum ein politisches Feld so schwer zu durchschauen wie die Haushaltspolitik. Dabei geht es hier um die wichtigen Fragen, wie der Bund sein Geld einnimmt, wofür er es ausgibt – und wofür nicht. Ob Sozialpolitik oder Verteidigungspolitik, ob der Umgang mit Ost-Renten oder mit Kindern aus sozial schwachen Familien: Die Politik der Bundesregierung wird erst in den Zahlen des Bundeshaushalts Wirklichkeit. Die Bürgerinnen und Bürger erfahren jedoch bestenfalls aus den Medien von den Ergebnissen. Die Entscheidungsprozesse oder alternative Vorschläge bleiben meist im Dunkeln. Text lesen
Von Michael Leutert
06.11.2011:
in Chemnitz und Leipzig Land
Am Donnerstag war ich gemeinsam mit Axel Trosst und dem Chemnitzer Landtagsabgeordneten Karl-Friedrich Zais informierten in Chemnitz bei Mandy Zubrytzki, Inhaberin des Hauswirtschaftsunternehmens Accurada. Dort haben wir uns über die Situation und Arbeitsbedingungen im Dienstleistungsgewerbe informiert. Text lesen
Von Michael Leutert
17.10.2011:
Brief an die Handwerkskammer
In einem Schreiben von der Handwerkskammer Chemnitz, das an die zwölf Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen aus der Region ging, wurde gefragt, wie ich mich in meiner Arbeit als Chemnitzer Bundestagsabgeordneter für die Interessen der Chemnitzer Handwerkskammer und damit für die Interessen des Mittelstandes einsetze. Hier mein Antwortschreiben. Es verdeutlicht Schwerpunkte regionaler linker Wirtschaftspolitik. Sehr geehrter Herr Dr. Kersten, als Chemnitzer Bundestagsabgeordneter setze ich mich zum einen persönlich, zum anderen als Sprecher der Landesgruppe Sachsen der LINKEN im Bundestag und schließlich auch gemeinsam mit meiner Fraktion für die Interessen des Chemnitzer Handwerks ein. Die Grundlage dafür bildet der Kontakt zur Handwerkskammer Chemnitz selbst. Text lesen
Von Michael Leutert
31.08.2011:
Von Michael Leutert
07.07.2011:
zu Problemen bei der Umsetzung
Von Michael Leutert
24.06.2011:
Veranstaltung zur Programmdebatte in Chemnitz
Im Rahmen der Debatte zum neuen Parteiprogramm der LINKEN hatte ich Stefan Liebich, Außenpolitiker der LINKEN im Bundestag, zu einer Veranstaltung ins 'Rothaus' nach Chemnitz eingeladen. Hier ein Ausschnitt aus seinem Eingangsstatement. Im weiteren Verlauf ging es um die Auslandseinsätze der Bundeswehr und Deutschlands Rolle in EU, NATO und UNO. Text lesen
Von Michael Leutert
14.06.2011:
im Rahmen des Jahrs der Wissenschaften
Ende letzten Jahres hatte mir das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angeboten, ihren neuen nanoTruck, in dem über Nanotechnologie infornmiert wird, auch für Chemnitz zur Verfügung zu stellen. Das hat gut gepasst, denn in Chemnitz ist 2011 'Jahr der Wissenschaften'. Ende letzter Woche war er also da, stand vor der TU und hatte drei Tage für Schulklassen, Studenten und andere Interessierte geöffnet. Am Freitag war ich als Initiator und Schirmherr auch vor Ort... wie man hier sehen kann. Text lesen
Von Michael Leutert
20.05.2011:
zum politischen Rahmen des interaktiven Kunstobjekts
Von Michael Leutert
18.05.2011:
in Chemnitz
Am 19. und 20 Mai wird im Rahmen des interaktiven Kunstprojekts "Leben in die Box" die Medienünstlerin Andrea Günther in Chemnitz auf die soziale Situation von Kindern und Jugendlichen in unserem Land aufmerksam machen. "Laut SGBII", erklärt die Künstlerin, "stehen einem Kind oder Jugendlichen maximal 10-15 qm Lebensraum zu. Auf diese räumliche Enge spielt der am Postplatz aufgestellte Container an. Dieser soll zuerst Kinder und Jugendliche ansprechen und als interaktive Wunschbox funktionieren. Im und um den Container bekommen sie die Möglichkeit auf kreative Art für sich selbst zu sprechen." Text lesen
Von Michael Leutert
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    Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

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