Bundestag

  • 17.10.2008, Oskar Lafontaine

    Oskar Lafontaine: Demokratie wieder herstellen

    Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zu Beginn der Debatte möchte ich noch einmal feststellen, dass das Problem, mit dem wir heute konfrontiert sind, aus unserer Sicht nicht mit dem Begriff Finanzmarktkrise beschrieben werden kann. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass wir der Meinung sind, dass es sich um eine Krise der Demokratie und der Wirtschafts- und Sozialordnung handelt. Mehr
  • 16.10.2008

    Namentliche Abstimmung Afghanistan

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  • 13.10.2008

    Globale Finanzkrise nur global lösbar

    Gesine Lötzsch, stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu notwendigen Schritten, um die internationale Finanzkrise einzudämmen Mehr
  • 10.10.2008, u.a. Michael Leutert

    Sozialticket für die Deutsche Bahn

    Das Recht auf Freizügigkeit, das in Artikel 11 des Grundgesetzes und in Artikel 13 der UN-Menschenrechtskonvention als Grundrecht festgeschrieben ist, bedarf einer materiellen Unterfütterung, wenn es als Recht auch von Menschen, die von staatlichen Transferleistungen abhängig sind, rarsächlich ausgeübt können werden soll. Mehr
  • 10.10.2008

    Gregor Gysi zur internationalen Finanzkrise

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  • 03.10.2008, DIE LINKE im BUndestag

    Tag der Deutschen Einheit

    Es gibt in Deutschland fantastische Entwicklungen, aber auch gewaltige Probleme, rekapituliert der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi. "Die Menschen in den alten Bundesländern sagen sich: Ja, der Osten ist dazugekommen, er ist teuer, er ist nicht zufrieden, sie wählen komisch. Das kann man alles nachvollziehen, was dort gedacht wird, weil es eben keine Vereinigung war. Und im Osten? Im Osten gibt es natürlich Frustration, gibt es auch Unzufriedenheit". Gebraucht werde ein Sonderbeauftragter, der täglich nervt und immer wieder verlangt, dass in der Bildung etwas geschieht, eigene Wirtschaftskreisläufe geschaffen werden und sich endlich etwas bewegt. Mehr
  • 02.10.2008, Michael Leutert

    CDU/CSU & SPD: Ja, wir brechen, was wir versprechen.

    Im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung steht in der Präambel „CDU, CSU und SPD treten dafür ein, dass Deutschland darauf dringt, Konflikte friedlich zu lösen“, weiter heißt es dann „Gemeinsam ... setzen wir uns auch künftig für Frieden, Demokratie und Freiheit in der Welt ein“, auch von Abrüstung und Rüstungskontrolle ist die Rede. Mehr
  • 26.09.2008, Michael Leutert

    Haushalt 2009 - zum Einzelplan des Umweltministeriums

    Heute fand die erste Lesung des Etats des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz (BMU) im Plenum statt. Als verantwortlicher Hauptberichterstatter hielt ich die erste Rede. Mehr
  • 03.09.2008

    Armut trotz Arbeit verhindern - Gesetzlichen Mindestlohn einführen

    Von Armut trotz Arbeit sind in der Bundesrepublik immer mehr Menschen betroffen. Eine neue Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation zeigt: Rund 6,5 Millionen und somit 22 Prozent aller abhängig Beschäftigten arbeiteten im Jahr 2006 zu Niedriglöhnen. Damit hat die Niedriglohnbeschäftigung seit 1995 um gut 43 Prozent zugenommen. Mehr
  • 10.07.2008, Arbeitskreis Regional- und Strukturpolitik, Ostdeutschland, Haushalt und Umwelt (u.a. Michael Leutert)

    Keine Lobbyisten in den Ministerien

    Im Artikel 33 Absatz 4 des Grundgesetzes ist festgeschrieben. Die Ausübrung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des Öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen" Die gegenwärtige Praxis der Bundesregierung, externen Bschäftigten/Lobbyisten in den Bundesministerien hoheitliche Aufgaben zu übertragen, unterläuft diese Regelung. Mehr
  • 01.07.2008, Michael Leutert

    Die Bahn wird verscherbelt

    Am 30. Mai hat die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD im Bundestag den Einstieg in den Ausverkauf der Bahn beschlossen. Nicht mehr und nicht weniger bedeutet die Entscheidung, ein Viertel der Bahn zu privatisieren. Mehr
  • 12.09.2007, Michael Leutert

    Beratung zum Haushaltsgesetz 2008 - Einzelplan Auswärtiges Amt

    Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn jemand den Eindruck haben sollte, dass sich meine Argumente aus der letzten Haushaltsberatung wiederholen, dann stimmt dieser Eindruck. Das hängt damit zusammen, dass die Politik der Großen Koalition heute immer noch so schlecht ist wie im letzten Jahr. Das möchte ich jetzt gern begründen. Mehr
  • 21.09.2005, Katja Kipping, Monika Knoche und Michael Leutert

    Entwurf für eine Erklärung der Sächsischen Landesgruppe der Linkspartei.PDS im 16. Deutschen Bundestag

    Die Linkspartei.PDS hat das beste Ergebnis einer Partei links von der SPD in derGeschichte der Bundesrepublik Deutschland erzielt und ist damit die Siegerin der Bundestagswahlen 2005. Mit 23 % der Zweitstimmen hat der sächsische Landesverband der Linkspartei.PDS eine erheblichen Anteil an diesem großartigen Wahlerfolg. Die sächsische Landesgruppe in der Fraktion der Linkspartei.PDS im Deutschen Bundestag wird mit 8 MdB die meisten Mitglieder unserer Fraktion stellen. Dies bedeutet vor allem eine besondere Verantwortung bei der Wahrnahme unseres WählerInnenauftrags, der neoliberalen Politik der anderen im Bundestag vertretenen Parteien Widerstand entgegen zu setzen. In diesem Sinne unterstützen wir das Papier „Veränderung braucht uns“ von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Dieses bildet eine gute Grundlage für die Erarbeitung eines 100-Tage-Programms der Fraktion der Linkspartei.PDS im Deutschen Bundestag. Mehr
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