Schlagwort: Sachsen

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  • 31.10.2008, (mg), Die Sachsen Zeit

    Leutert: Aufstockung der SoKo Rex "überfälliger Schritt"

    Die Sonderkommission Rechtsextremismus wird aufgestockt. Die 1991 gegründete Ermittlungskommission wird von 18 auf 30 Personen verstärkt (Die Sachsen Zeit berichtete). Der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Michael Leutert (Die Linke) sieht in der personellen Aufstockung einen "längst überfälligen Schritt. Mehr
  • 30.10.2008, Michael Leutert

    ‚Soko Rex’ – ein überfälliger Schritt

    „Die Aufstockung der Sonderkommission Rechtsextremismus von 18 auf 30 Ermittler ist ein längst überfälliger Schritt“, erklärt der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Chemnitzer Bundestagsabgeordnete, Michael Leutert. „Es ist zwar erfreulich, dass der sächsische Innenminister diese Forderung der LINKEN endlich aufgreift, die Maßnahme alleine reicht aber nicht aus. Mehr
  • 20.10.2008, Michael Leutert

    Handgranaten und Panzerfaust

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  • 11.10.2008, Michael Leutert

    Live vom Parteitag der sächsischen LINKEN

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  • 03.10.2008, Michael Leutert

    Tillich verharmlost die NPD für Wahlkampfzwecke

    "Die Aussage von Sachsens Ministerpräsident Tillich, dass DIE LINKE keine demokratische Partei wie andere sei, lässt sich bestenfalls mit vorgezogenem Wahlkampfgetöse erklären", so der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Michael Leutert. "Indem Tillich sich zugleich für die 'Gleichbehandlung' von LINKE und NPD ausspricht, bewirkt er jedoch eine Verharmlosung der rechten Gefahr." Leutert weiter: Mehr
  • 25.09.2008, Michael Leutert

    Kinderarmut in Sachsen stellt Regierung Armutszeugnis aus

    "Die Zahlen des DGB, dass in Sachsen jedes vierte Kind auf Hartz IV angewiesen ist, stellen ein Armutszeugnis für die Große Koalition im Bund und in Sachsen aus", erklärt der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Michael Leutert. Mehr
  • 24.09.2008, Michael Leutert

    Staatspartei mit Hindernissen

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  • 18.09.2008, Michael Leutert

    'Hakenkreuz-Fall Mittweida' (2)

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  • 18.09.2008, Michael leutert

    Trostpflaster

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  • 16.09.2008, Michael Leutert

    Prozessauftakt im 'Hakenkreuz-Fall Mittweida'

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  • 05.09.2008

    Hartz IV-Studie ist Diffamierung

    „Die Auffassung der beiden Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler, dass 132 Euro als Hartz IV-Regelsatz ausreichen, ist absurd“, erklärt der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Fraktion DIE LINKE und Chemnitzer Bundestagsabgeordnete, Michael Leutert. „Die Studie stellt eine bösartige Diffamierung von Millionen Menschen in Deutschland dar.“ Leutert weiter: Mehr
  • 01.07.2008, Michael Leutert

    Die Bahn wird verscherbelt

    Am 30. Mai hat die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD im Bundestag den Einstieg in den Ausverkauf der Bahn beschlossen. Nicht mehr und nicht weniger bedeutet die Entscheidung, ein Viertel der Bahn zu privatisieren. Mehr
  • 02.04.2008, Michael Leutert

    BND-Untersuchungsauschuss beschäftigt sich mit Landeszeitung 'so!'

    In einer der ersten Ausgaben 2008 der „so“ berichtete ich über meine Arbeit im Untersuchungsauschuss. Unter der Überschrift „Der Fall Zammar“ schilderte ich beispielhaft einen der vom Bundestag beschlossenen Punkte, die zu beleuchten sind. Mehr
  • 11.10.2007, Patrick Pritscha, Sprecher für Stadtentwicklung der Fraktion DIE LINKE im Chemnitzer Stadtrat, Mitarbeiter von Michael Leutert

    Entwicklungen in der Industrieregion Chemnitz

    Chemnitz als Industrieregion hat hat eine traditionsreiche Vergangenheit. Bis heute zehrt die Stadt von dieser Geschich-te und setzt die Schwerpunkte ihrer Wirtschaftspolitik bis heute in diesem Bereich und scheint damit Erfolg zu haben. Doch mittlerweile zeigen sich erste Risse. Mehr
  • 14.05.2007, Norbert Fleischer, Sächsische Zeitung-Online

    Bürgermeister durfte nicht zur Anti-Rechts-Demo

    MITTWEIDA - Eine Kleinstadt atmet auf: Die Anti-Rechts-Demo „Naziterror stoppen - alternative Freiräume schaffen“ verlief entgegen der Befürchtungen von lokalen CDU-Politikern völlig friedlich. Rund 2000 Demonstranten, darunter Hunderte Bürger und Studenten, marschierten mit. Die Polizei nahm 36 Störenfriede vorübergehend fest. Mehr
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