Schlagwort: 5maerz

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  • 06.03.2014, Michael Leutert

    5. März: Nazis mussten umkehren

    Punkt 18 Uhr stand oder besser saß die Blockade Kleiststraße, Ecke Lützowstraße. Waren es zunächst rund 100 DemonstrantInnen, wurde ihre Zahl mit der Zeit immer größer. Kurz bevor die Nazis die Stelle passieren wollten, stießen auch noch rund 200 DemonstrantInnen von der ver.di-Demo hinzu, so dass die Blockade nun aus insgesamt 500 bis 600 Leuten bestand ... Mehr
  • 07.03.2013, Michael Leutert

    Meine Rede am 5. März in Chemnitz

    Zum Abschluss der Rückschau hier das Video meiner Rede auf der Kundgebung gegen die Nazis vorgestern in Chemnitz. Ich freu mich immer noch, dass so viele bei den Blockaden mitgemacht haben. Mehr
  • 26.03.2011, Michael Leutert

    Öffentliche Anhörung zum Polizeieinsatz am 5.3.2011 in Chemnitz

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  • 25.03.2011, Michael Leutert

    Bericht von der öffentlichen Anhörung zum Polizeieinsatz am 5. März in Chemnitz

    Gestern fand im Kraftwerk eine öffentliche Anhörung des „Bündnis für Frieden und Toleranz“ zu den Geschehnissen am 5.3. in Chemnitz statt. Bereits einige Minuten vor Beginn der Veranstaltung, waren alle Plätze belegt und weitere Stühle mussten an den Seiten hinzugefügt werden, insgesamt sind rund 300 Leute dagewesen. Unter den Zuhörern war die volle Bandbreite der Chemnitzer Bevölkerung vertreten. Vom Schüler bis zum Rentner war alles anwesend. Mehr
  • 22.03.2011, Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz

    Öffentliche Anhörung zum Polizeieinsatz am 5. März in Chemnitz

    "Am 5. März 2011 wurde der Aufmarsch der NPD durch Chemnitz unter massivem Polizeieinsatz durchgesetzt. Die Wahl der polizeilichen Mittel stand dabei nicht immer im Verhältnis zum friedlichen Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch. Darum hat sich das Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz entschlossen, eine öffentliche Anhörung zu den Ereignissen vom 5. März 2011 durchzuführen, in der die Beteiligten aller Seiten zu Wort kommen sollen Mehr
  • 07.03.2011, Michael Leutert

    Nazis marschieren in Chemnitz

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  • 07.03.2011, Robert Meyer (Neues Deutschland)

    »Wir waren zu wenige«

    Rund 450 Rechtsextreme marschierten am Sonnabend durch die Chemnitzer Innenstadt. Die Polizei räumte den NPD-Anhängern ihren Weg zum Teil mit überzogener Härte frei Bereits mehrere Tage vor dem angekündigten Marsch der NPD durch das sächsische Chemnitz hatte der zuständige Polizeipräsident Uwe Reißmann deutlich zu erkennen gegeben, dass er das Trennungsgebot zwischen Naziaufmarsch und den geplanten Gegendemonstrationen durchsetzen werde. Noch bevor überhaupt ein Neonazi seinen Fuß auf den Platz am Hauptbahnhof, wo der NPD-Aufmarsch beginnen sollte, setzen konnte, war allen Beteiligten klar, dass diese Ankündigung ernst genommen werden musste. Mehr
  • 06.03.2011, Grit Baldauf, Robert Meyer, Benjamin Lummer (Freie Presse)

    Demokratiedebatte nach Friedenstag

    Wie engagiert und wehrhaft muss Demokratie sein? Diese Debatte ist nach dem Chemnitzer Friedenstag in der Stadt entbrannt. Rund 1000Demonstranten hatten am Samstag gegen einen Aufmarsch der rechtsextremen NPD protestiert. Unter massivem Polizeischutz und lautstarkem Protest hatten rund 400 Rechte vom Bahnhof über die Georg- und Mühlenstraße auf dem Innenstadtring ihren so genannten Trauermarsch abgehalten. In der Nähe des Stadtbades zogen sie an den Gegendemonstranten vorbei, die sie hinter Polizeiabsperrungen mit Pfiffen und "Nazis raus"-Rufen empfingen. Am 5. März vor 66Jahren war die Stadt bei Luftangriffen stark zerstört worde Mehr
  • 05.03.2011, Michael Leutert

    Nazi-Demo: Mehr Polizei als Nazis beim Aufmarsch

    Hier Bilder vom sogenannten Trauermarsch der Nazis am 5.3.2011 in Chemnitz. Von den Nazis sieht man nicht viel. Woran das lag? Weil die die Zahl der Polizisten in und neben dem Nazi-Marsch größer war, als die der Teilnehmer. Die vorgesehene Route wurde von der Polizei schließlich auch kompromisslos freigeräumt. Mehr