Schlagwort: Bildungspolitik

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  • 30.11.2010, Deutscher Bundestag (hau)

    "Die Bundesregierung setzt falsche Prioritäten"

    Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Bundestag am Donnerstag, 25. November2010, den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das Jahr 2011 in der Ausschussfassung (17/3520) verabschiedet. Mit 11,65 Milliarden Euro liegen die geplanten Ausgaben 782,33 Millionen Euro über dem für 2010 eingestellten Betrag. Trotz der Mittelerhöhung lehnte die Opposition den Haushalt geschlossen ab, da dieser "konzeptionslos“ sei und die falschen Prioritäten setz Mehr
  • 25.11.2010, Michael Leutert

    Ein Bildungshaushalt ohne tragfähiges Konzept

    Der Haushalt des Bildungs- und Forschungsministeriums ist gekennzeichnet von fehlenden Konzepten, falschen Schwerpunkten, nicht ausreichender Finanzierung und Intransparenz . Ob still beerdigte Programme, Täuschungen beim 12-Milliarden-Sonderprogramm für Bildung und Forschung oder dem Nationalen Stipendienprogramm- ein zusammenhängendes und zukunftsweisendes Konzept ist nicht erkennbar. Deshalb lehnt DIE LINKE diesen Haushalt ab. Mehr
  • 18.06.2010, Michael Leutert

    Bafög-Novelle und nationales Stipendienprogramm

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  • 15.06.2010, Michael Leutert

    Sachsen: schlechtere Chancen für Kinder aus sozial schwächeren Familien

    Akademikerkinder haben bundesweit eine fast dreimal so große Chance, von ihren Grundschullehrern eine Empfehlung für den Besuch des Gymnasiums zu bekommen, wie Kinder aus der Mittel- und Unterschicht. Das gilt auch dann, wenn sie über die gleiche Intelligenz und über das gleiche Lesevermögen verfügen. Dies wurde an der TU Dortmund im Rahmen der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) festgestellt. Nun ist diese Erkenntnis nicht neu. Dennoch sperren sich vor allem konservative und liberale Bildungspolitiker immer wieder dagegen - vermutlich weil sie wissen, welch schlechtes Licht dies auf das deutsche Bildungssystem und schwarz-gelbe Bildungspolitik wirft. Aufschlussreich ist aber vor allem ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Mehr
  • 18.03.2010, Michael Leutert

    Eine Haushalt mit erheblichen Schwächen und einer sozialen Schieflage

    Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Bürgerinnen und Bürger interessiert im Gesundheitsbereich in erster Linie, dass sie im Krankheitsfall die bestmögliche Versorgung erhalten und dass diese auch bezahlbar ist. Um die Finanzierung dieser Leistungen wird in der Politik seit Jahren heftig gestritten. Was den Bürger allerdings als Ergebnis dieser Debatten erreicht, kann man mit den Worten „permanente Verschlechterung“ zusammenfassen. Mehr
  • 18.03.2010, Michael Leutert

    Die Verabschiedung des Bundeshaushalts 2010

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