Schlagwort: Finanzkrise

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  • 21.03.2013, Michael Leutert

    Die Rettung der Commerzbank: ein Fiasko für die Steuerzahler

    18,2 Milliarden oder in Zahlen 18.200.000.000 Euro - diese Summe floss Anfang 2009 von der öffentlichen Hand an die private Commerzbank. Die Übernahme der Dresdner Bank und Spekulationen an den internationalen Finanzmärkten hatten das Geldinstitut in der Finanzkrise an den Rand der Insolvenz gebracht ... Mehr
  • 27.05.2010, Michael Leutert

    "Kommunen in Not!"

    Die Landesgruppe Sachsen der LINKEN im Bundestag startet eine Aktionswoche, die sich mit der finanziellen Notlage der Kommunen befasst. Vom 31. Mai bis zum 4. Juni werden in sächsischen Städten und Kreisen zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mehr
  • 03.11.2009, Michael Leutert

    AJZ droht Schließung

    Das die Stadt Chemnitz zukünftig unter Finanzproblemen leiden wird, war schon vor vielen Monaten abzusehen. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, welche sich auch in sinkenden Einnahmen der öffentlichen Haushalte niederschlägt, machen um die Stadt keinen Bogen. Mehr
  • 31.03.2009, Michael Leutert, Katja Kipping, Dr. Axel Troost

    Wir zahlen nicht für eure Krise!

    Demonstration am 28. März in Berlin und Frankfurt/Main Mehr
  • 05.03.2009, Michael Leutert

    Risiko Cross-Border-Leasing

    Nach dem es in der Vergangenheit sehr ruhig um die Cross-Border Geschäfte der Stadt Chemnitz geworden ist, klingeln jetzt erneut die Alarmglocken. Der Grund ist die akute Krise des US-Versicherungskonzerns AIG. Mehr
  • 11.02.2009, quelle: extra 3, NDR

    60 Jahre DDR! Neuauflage der Aktuellen Kamera

    ... Mehr
  • 20.01.2009, Michael Leutert

    Ostdeutsche sehen sich als Verlierer der Sozialreformen

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  • 16.01.2009, Gregor Gysi

    Konjunkturpaket kann die Probleme der Gesellschaft nicht lösen

    In der Sondersitzung des Deutschen Bundestages hat der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion, Gregor Gysi, auf die Regierungserklärung geantwortet. Ich dokumentiere diese Rede hier nicht allein, weil er für die gesamte Fraktion DIE LINKE und damit auch für mich gesprochen hat - Die Rede beinhaltet auf knappen Raum und klar formuliert wesentliche Kritikpunkte der Linksfraktion am zweiten Konjunturpaket der Bundesregierung: Mehr
  • 15.01.2009, Michael Leutert

    Rätselraten um das Konjunkturpaket

    Das von der Bundesregierung verabschiedete Konjunkturpaket soll wohl auch Mittel für Chemnitz enthalten. Das ist der verwertbare Kern der offiziellen Aussagen der Oberbürgermeisterin Barabara Ludwig (SPD). Mehr
  • 14.01.2009, Michael Leutert

    Frankfurter Erklärung

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  • 13.01.2009, Michael Leutert

    Arbeitslosenzahlen steigen

    Wie die für Sachsen zuständige Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Chemnitz mitteilte, hat die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen im Dezember 2008 um 4,9 Prozent im Vergleich zum November 2008 zugenommen. Mehr
  • 19.12.2008, Michael Leutert

    Wirtschaftskrise in Chemnitz

    Diesem Hinweisschild werden in Zukunft wohl noch mehr Menschen folgen müssen. Doch nicht nur Arbeitslose, sondern auch Unternehmen gehen zur Zeit bei der Agentur für (Kurz)Arbeit ein und aus. Mehr
  • 16.12.2008, Michael Leutert

    Kurzarbeit in Chemnitz

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  • 10.12.2008, Fraktion DIE LINKE im Bundestag

    zur Finanzkrise

    Wir erleben gegenwärtig eine der größten Finanzkrisen des Kapitalismus. Eine Pleitewelle mit gigantischen Verlusten überrollt die USA und Europa. Der Ausgangspunkt waren leichtfertig vergebene, schlecht gesicherte und dann in undurchschaubaren Paketen verkaufte US-Immobilienkredite. Der Wert dieser zwischen den Banken gehandelten Kreditpakete ist drastisch gefallen. Denn Millionen Amerikaner können gestiegene Zinsen nicht verkraften und haben ihre Darlehenszahlungen eingestellt. Immer mehr Häuser stehen zum Verkauf, und entsprechend sinken die Immobilienpreise in den USA. Dadurch ist bei Banken und Versicherungen eine Kettenreaktion entstanden. Die riesigen Posten in ihrer Bilanz, die auf US-Immobilien beruhen, müssen nach unten korrigiert oder ganz abgeschrieben werden. Weil massenhaft Finanzunternehmen von solchen Abschreibungen betroffen und vom Konkurs bedroht sind, bricht zusätzlich die wechselseitige Kreditgewährung zwischen den Banken zusammen. In dieser Situation ist überall der Staat der letzte Rettungsanker. Er verleiht Geld, gewährt Haftungen oder übernimmt die zahlungsunfähigen Geldhäuser gleich ganz. So aber werden private Verluste sozialisiert. Auch deshalb steht weltweit der Finanzmarktkapitalismus am Pranger. Mehr
  • 26.11.2008, Michael Leutert

    Ärger mit Minister Gabriel!

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  • 05.11.2008, Michael Leutert

    Das Erbe des Kasino-Kapitalismus

    Die derzeitige Finanzkrise ist nicht nur eine Krise der Wirtschafts- und Sozialordnung, sondern auch der Demokratie in Deutschland. So hat der zunächst von der Bundesregierung zum Berater berufene und dann wieder zurückgetretene Tietmeyer erklärt, dass die Politik sich den Finanzmärkten unterzuordnen habe. In der Folge haben viele Bankenmanager eine Art Vollkaskomentalität entwickelt. Sie sind bereit, jedes Risiko einzugehen, da sie wissen, dass sie zwar von einer möglichen Rendite profitieren, jedoch für den Schaden nicht aufkommen müssen. Wie sehr die Bundesregierung noch immer von den Finanzmärkten beherrscht wird, zeigt sie selbst, indem sie einräumt, zu dem vorgelegten Rettungspaket gezwungen zu sein. Mehr
  • 26.10.2008, Michael Leutert

    Hans-Werner UnSinn

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  • 20.10.2008

    Entschließungsantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes

    Die Finanzmarktkrise ist zugleich eine Krise der Demokratie, der Wirtschafts- und Sozialordnung. Es ist grob fahrlässig, dass die Bundesregierung erst jetzt zum Handeln bereit ist. Nur eine grundlegende Neuordnung der Wirtschafts- und Sozialpolitik wird Vertrauen wieder aufbauen, nur eine Umverteilung von Reichtum den Anlagedruck an den Finanzmärkten beseitigen können. Mehr
  • 17.10.2008, Michael Leutert

    Finanzkrise - zur Abstimmung über das Rettungspaket

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  • 17.10.2008, Oskar Lafontaine

    Oskar Lafontaine: Demokratie wieder herstellen

    Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zu Beginn der Debatte möchte ich noch einmal feststellen, dass das Problem, mit dem wir heute konfrontiert sind, aus unserer Sicht nicht mit dem Begriff Finanzmarktkrise beschrieben werden kann. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass wir der Meinung sind, dass es sich um eine Krise der Demokratie und der Wirtschafts- und Sozialordnung handelt. Mehr
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