Schlagwort: Friedenspolitik

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  • 14.04.2009, Michael Leutert

    vom Chemnitzer Ostermarsch

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  • 12.04.2009, Michael Leutert

    Demokraten im Wandel

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  • 03.03.2009, Michael Leutert

    Zum Frieden gibt es keine Alternative

    Es ist noch keine zwei Monate her, dass die Welt auf Israel blickte und uns allen wieder einmal vor Augen geführt wurde, was es bedeutet, wenn Krieg geführt wird. Die internationale politische Elite erschien persönlich vor Ort und versuchte sich mit Lösungsvorschlägen zu profilieren. Die dafür verantwortliche Militäroperation „Gegossenes Blei“, kurz vor Jahreswechsel am 28. Dezember 2008 begonnen, polarisierte nicht zuletzt in Deutschland die Menschen und machte auch vor unserer Partei keinen Halt. Nun hat uns der Alltag mit Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Konjunkturpaketen eingeholt. Die Zeit ist wieder einmal über eine Episode des Jahrzehnte dauernden Konfliktes im Heiligen Land hinweggegangen. So heftig der Ausbruch der Emotionen gewesen ist und die politischen Lager gespalten hat, so schnell ist er auf der Tagesordnung der Politik auch wieder in den Bereich „Sonstiges“ gerückt. Dies bietet uns aber die Chance, fern von den Eindrücken schockierender Bilder, unsere Positionen zu klären, um möglichst bei der nächsten Eruption geschlossener gegen den Krieg agieren zu können. Mehr
  • 11.01.2009, Michael Leutert

    Online-Diskussion um Afghanistan-Politik der LINKEN

    http://www.michael-leutert.de/rte/images/hyperlink.gif Mehr
  • 09.01.2009, Uwe Lemke

    "Frieden am Zaun" mit heißem Tee - Bundeswehrsoldaten üben für Afghanistan-Einsatz - Frankenberger Linkspartei organisiert Demo zur Wettiner Kaserne

    Frankenberg. Michael Haller erwies sich gestern Abend vor dem Tor der Wettiner Kaserne als brillanter Taktiker. Der Oberst, der in wenigen Wochen die Soldaten der Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen" bis zum Herbst bei ihrem Einsatz in Afghanistan als stellvertretender Kommandeur führen wird, ließ Becher mit heißem Tee unter den 60 Teilnehmern einer von den Frankenberger Linken organisierten Demo verteilen - gewissermaßen ein symbolisches "Friedensangebot" zur Deeskalation. Mehr
  • 07.01.2009, cka

    Für den Kampfeinsatz: Armee probt den Krieg im Erzgebirge

    FRANKENBERG/MARIENBERG - Wieder rollen Bundeswehrlaster durchs Erzgebirge, Soldaten mit Sturmgewehren patrouillieren in Dörfern, proben so in der Region den gefährlichen Einsatz in Afghanistan. Friedensinitiativen laufen dagegen Sturm, gehen heute auf die Straße. Mit dem Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg und dem Frankenberger Brigadestab 37 rückten mehr als 120 Soldaten in voller Kampfmontur im Erzgebirge an - Marienberg, Pfaffroda, Frankenberg, Flöha, Brand-Erbisdorf. Seit Tagen läuft die erste von drei Übungen. Dabei stapfen die Kämpfer bis Freitag durch Schnee, über Felder und errichten Kontrollpunkte in friedlichen Dörfern und Städten - einfache Bürger mutieren zu Taliban-Statisten. Mehr
  • 07.01.2009, Oliver Hach

    Zoff um Podiumsdiskussion zu Afghanistan - Oberst sagt Termin wegen fehlender Einladung ab

    Frankenberg/Brand-Erbisdorf. Kommt er oder kommt er nicht? Vor der für heute Abend, 18.30 Uhr angekündigten Podiumsdiskussion zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan ist unklar, ob der Dialog im Stadthaus Brand-Erbisdorf überhaupt zustandekommt. Oberst Michael Haller, der auf Einladung der dortigen Friedensinitiative mit dem Linke-Bundestagsabgeordneten Michael Leutert über pro und kontra Bundeswehr am Hindukusch diskutieren sollte, erklärte gestern, er habe bislang keine offizielle Einladung erhalten. Daher stehe er für die Veranstaltung nicht zur Verfügung. Die Organisatoren gingen indes weiter davon aus, dass Haller kommen wird. Mehr
  • 06.01.2009, Michael Leutert

    Kriegsspiele der Bundeswehr in Sachsen

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  • 17.11.2008, Michael Leutert

    Fluglahme SPIEGEL-Ente

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  • 17.11.2008, Michael Leutert

    Spiegel-Enten - LINKE bleibt auf Antikriegskurs

    An dieser Stelle gebe ich eine Erklärung meines Fraktionskollegens Wolfgang Gehrcke wieder. Sie bezieht sich auf die gestrige SPIEGEL-Meldung, dass es in der Bundestagsfraktion Versuche gebe, die ablehnende Haltung zur NATO aufzuweichen. In diesem Zusammenhang war zwar nicht der Name von Wolfgang, dafür aber unter anderem der meine genannt worden. Wer sich fragt, warum ich keinen eigenen Text schreibe: Zum einen stimme ich mit Wolfgang völlig überein. Zum anderen ist dies ein Gruß an jene, die hier Unruhe stiften wollten. Im Anhang stelle ich das NATO-Diskussionspapier der Fraktion als Download zur Verfügung. Mehr
  • 02.10.2008, Michael Leutert

    CDU/CSU & SPD: Ja, wir brechen, was wir versprechen.

    Im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung steht in der Präambel „CDU, CSU und SPD treten dafür ein, dass Deutschland darauf dringt, Konflikte friedlich zu lösen“, weiter heißt es dann „Gemeinsam ... setzen wir uns auch künftig für Frieden, Demokratie und Freiheit in der Welt ein“, auch von Abrüstung und Rüstungskontrolle ist die Rede. Mehr