Schlagwort: Olympia

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  • 01.09.2008, Michael Leutert

    Olympia und die Menschenrechte

    Die Olympischen Spiele 2008 in Peking sind beendet. Während die Berichte über die sportlichen Wettkämpfe mit der Abschlusszeremonie endeten, nimmt die politische Bewertung der Spiele weiteren Raum in der Berichterstattung der Medien ein – so wie schon Monate vorher die Menschenrechte in China neben Doping das bestimmende Thema waren, wenn es um die Olympischen Spiele in Peking ging. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob die Spiele der Menschenrechtslage genützt oder eher geschadet haben. Mehr
  • 25.08.2008, Michael Leutert

    Olympia – Zwischenschritt für die Entwicklung der Menschenrechte in China

    "Die Olympischen Spiele in Peking sind als Zwischenschritt für eine Verbesserung der Menschenrechtslage in China zu werten", erklärt der menschenrechtspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Michael Leutert. "Schon durch die große öffentliche Aufmerksamkeit, die China aufgrund der Olympischen Spiele zuteil wurde, ist in den letzten Monaten die Entwicklung der Menschenrechte in China sehr viel stärker diskutiert worden als in den Jahren zuvor." Leutert weiter Mehr
  • 24.06.2008

    Boykott hilft den Menschen in Tibet nicht

    Michael Leutert ist menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE 2008 jährt sich die Menschensrechtserklärung der Vereinten Nationen zum sechzigsten Mal. Wie stellt sich die Lage der Menschenrechte heute dar? Sicherlich spielen Menschenrechte in der gesellschaftlichen Diskussion und damit in der öffentlichen Wahrnehmung eine viel größere Rolle als früher. Auch international haben sie institutionell ein größeres Gewicht, wofür unter anderem der 2006 gegründete UN-Menschenrechtsrat steht. Mehr
  • 18.03.2008, Michael Leutert

    Olympia-Boykott hilft den Menschen in Tibet nicht

    "Forderungen nach einem Boykott der Olympischen Spiele lehnt DIE LINKE ab", erklärt der Obmann für Menschenrechte der Fraktion DIE LINKE, Michael Leutert. "Eine solche Maßnahme würde die Fronten nur weiter verhärten und damit den Menschen in der Region Tibet schaden. Wir sollten stattdessen die Möglichkeiten zum Dialog nutzen, die die Olympischen Spiele bieten." Leutert weiter: Mehr