Pressespiegel

  • 22.03.2019, M. Bauchmüller, K. Ludwig

    Personal-Entwicklung bei der GIZ

    Im Aufsichtsrat sorgt das ganze Vorgehen, auch die Personalie Schäfer-Gümbel, für Kopfschütteln. "Wenn das wichtigste Kriterium ist, dass man ein bestimmtes Parteibuch hat, dann läuft irgendwas gehörig falsch", sagt Michael Leutert, der für die Linkspartei im Aufsichtsrat sitzt. "Für die SPD hat es ein Problem gelöst, aber auf Kosten der GIZ." Mehr
  • 20.03.2019, Babette Philipp

    Linke wollen Geld für Museum beantragen

    Das Museum "Alte Dorfschule" in Wiederau sowie die angrenzende marode Stützmauer sollen saniert werden. Laut Bauamtsleiter Rico Anker sind dafür rund 237.000 Euro veranschlagt. [...] Dazu hat sich Linke-Gemeinderätin Helga Steinert mit Michael Leutert, Bundestagsabgeordneter der Linken, in Verbindung gesetzt. Dieser bestätigte auf Anfrage der "Freien Presse", dass er im April die Förderung für die Sanierung vorschlagen werde. [...]   "Ich bin optimistisch, dass das Museum in Wiederau dabei sein wird", so Leutert. Mehr
  • 17.03.2019, Martin Niewendick

    Ihrer Partei hinterlässt Wagenknecht eine schwere Hypothek

    Deutlicher wird zumindest der Haushaltspolitiker Michael Leutert. „Inhaltliche Differenzen werden sich durch personelle Veränderungen wie den Rückzug von Sarah Wagenknecht nicht von selbst auflösen“, sagt er. „Es besteht nach wie vor Redebedarf.“ Mehr
  • 16.03.2019, Antje Schippmann

    Debatte und Abstimmung im Bundestag: Stimmt die Bundesregierung zu oft gegen Israel?

    Die Vereinten Nationen – einst unter dem Eindruck der Barbarei des Zweiten Weltkriegs und zur Wahrung von Frieden und Menschenrechten gegründet – werden jedes Jahr zum Schauplatz anti-israelischer Kampagnen. Mehr
  • 02.03.2019, Uwe Lemke

    Diskussionsrunde mit Bundespolitiker

    Nach Sören Pellmann kommt mit Michael Leutert am 6. März ein weiterer Bundestagsabgeordneter der Linken in den Erlauer Generationenbahnhof. Wie der Betreiberverein mitteilt, soll mit ihm über die Probleme des ländlichen Raums diskutiert werden.  Mehr
  • 19.02.2019, Uwe Lemke

    Verein nutzt nun auch Netzwerk der Aktiven

    Der Generationenbahnhof sei für viele im Ort mittlerweile zu einer festen Adresse geworden, denn die Veranstaltungs- und Begegnungsstätte wartet seit ihrem Bestehen mit unterschiedlichen Angeboten auf. [...] So gibt es am 6. März, 18 Uhr, eine Bürgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten der Linken, Michael Leutert. Mehr
  • 17.12.2018, o.N.

    Man kann Salafisten nicht mit Islamisten bekämpfen

    Vergangenen Mittwoch lud die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Gitta Connemann, gemeinsam mit dem Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) zur Veranstaltung „Radikale Partner? Konservative Islamverbände und Einflussnahme aus dem Ausland“ in den Deutschen Bundestag. Dort diskutierten neben dem Psychologen und Autor Ahmad Mansour und der Ethnologin Prof ... Mehr
  • 15.12.2018, Antje Schippmann

    Schulbücher verbreiten Märtyrerkult und ehren Terroristen

    Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat ihre Lehrplanreform abgeschlossen – seit diesem Semester sind alle neuen Schulbücher für die Klassen eins bis zwölf im Einsatz. Doch die reformierten Schulbücher sind offenbar noch radikaler als die alten, wie eine Untersuchung jetzt zeigt. Mehr
  • 22.11.2018, Von Cindy Haase

    Regionalpolitiker zum geplanten UN-Migrationspakt

    Migration ist eine Tatsache, dass ist die wichtigste Aussage des UN-Migrationspakt. Migration ist eine Conditio humana, wie der Migrationsforscher Klaus-Jürgen Bade sagt, ein fester Bestandteil der Menschheitsgeschichte. Angesichts dessen mag die einführende Feststellung trivial anmuten, aber in Anbetracht rechtspopulistischer Rufe nach Abschottung ist es immer wieder aufs Neue nötig, zu sagen, was ist.  In einer globalisierten Welt ist Migration nicht von Nationalstaaten allein zu bewerkstelligen. Auf globale Fragen kann es nur globale Antworten geben und das am besten unter dem Schirm der Vereinten Nationen.” Mehr
  • 20.11.2018, Von Constanze Hertel

    Wie gut sind Bundespolitiker für ihre Wähler vor Ort erreichbar?

    Vierter Bundestagsabgeordneter aus Chemnitz ist Michael Leutert von der Linken. Mehrmals im Monat ist er im Chemnitzer Büro, regelmäßig lädt er auch zum sogenannten Linxxtreff.  Persönliche Gespräche gibt es aber nur über einen Termin. Dann nehme er sich auch mal zwei Stunden für einen Bürger Zeit, erklärt das Büro. Heute ist er selbst nicht da. Der Grund: Leutert ist wieder Vater geworden. Vorbeikommen geht trotzdem, die Wahlkreismitarbeiter sind für die Bürger da. Mehr
  • 08.11.2018, Von Martin Niewendick

    In der Linken werden Rufe nach Wagenknechts Rücktritt laut

    Wagenknechts. Andere sind dagegen, so etwa der Bundestagsabgeordnete Michael Leutert, der nicht zu den innerparteilichen „Aufstehen“-Anhängern zählt. „Die Aussprachen über sie wirken manchmal wie ein Tribunal“, sagt Leutert WELT. „Wir müssen uns die Frage stellen: Was käme nach ihr? Und welche inhaltlichen Positionen wollen wir überhaupt vertreten?“ [...] Mehr
  • 06.11.2018, Von Cindy Haase

    ALLE WEICHEN SIND ENDLICH GESTELLT FÜR BAHNFERNVERKEHR ZWISCHEN CHEMNITZ UND LEIPZIG

    Sein Dank gilt den engagierten Chemnitzerinnen und Chemnitzern, Staatsminister Martin Dulig (SPD) und dem SMWA, den Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich (CDU), Michael Leutert (LINKE) und Stephan Kühn (Bündnis 90/Die Grünen), und allen Initiativen, die sich dafür eingesetzt haben. Mehr
  • 19.10.2018, Von René Heilig

    Bundeswehr im Visier der Staatsanwaltschaft

    Externe Berater sollen möglicherweise über Jahre ausschließlich für von der Leyens Ministerium gearbeitet haben, das jedoch seine Sozialversicherungspflicht umging. Doch es geht um viel mehr. [...] Michael Leutert hat ähnliche Befürchtungen, wenn er sagt: »Aus Erfahrung wissen wir, dass Intransparenz allzu schnell zum Türöffner für Korruption wird.« Mehr
  • 19.10.2018, Von Laurenz Schreiner

    Studie: Fast 300 Millionen Euro für palästinensische "Märtyrer"

    Dafür könnte die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sorgen. Sie zahlt immer wieder Geld an Palästinenser, die wegen des „Kampfs gegen die israelische Besatzung“ in Haft sitzen. Genauso unterstützt sie die Familien von gestorbenen Attentätern, sogenannten „Märtyrern“. [...] Kindler und Leutert forderten die Bundesregierung auf, genauer zu überprüfen, wie die Hilfsgelder von der PA eingesetzt werden. „Die Regierung darf nicht weiter prinzipienlos zuschauen“ Mehr
  • 17.10.2018

    "Märtyrerrenten": Kein Lohn für Terror

    Märtyrerrenten« heißt ein Phänomen, das das Mideast Freedom Forum mit einer neuen Studie näher beleuchtet hat, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Es geht um ein System von Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde an palästinensische Attentäter und deren Familien. [...] Mehr
  • 17.10.2018, Von Martin Niewendick

    Fließt deutsches Geld an palästinensische „Märtyrer“-Familien?

    Bluttaten können sich auszahlen. Zumindest dann, wenn der Täter ein Palästinenser und das Opfer ein Israeli ist. Dafür sorgt die Palästinenische Autonomiebehörde (PA). Sie leistet umfangreiche Finanzhilfen an Attentäter, die in Israel in Haft sitzen, oder die Hinterbliebenen getöteter „Märtyrer“. Die Tat muss im Zusammenhang mit dem „Kampf gegen die israelische Besatzung“ stehen – und dazu zählt auch die Tötung jüdischer israelischer Zivilisten. [...] Mehr
  • 11.10.2018, Von Gunnar Hinck

    Zum Glück SPD

    Sozialdemokrat Matthias Machnig soll Vorstand der GIZ werden, die Mitarbeiter wollen das verhindern. Nach taz-Infos steckt ein Groko-Deal dahinter. Mehr
  • 10.10.2018

    Wieviel Antisemitismus in den Parteien steckt

    Antisemitismus ist in Deutschland nicht nur ein Phänomen politischer Ränder, sondern bricht sich auch in den Parlamenten und Parteistiftungen immer wieder Bahn. Mehr
  • 04.07.2018, Von Birgit Schmeitzner

    Bundeswehr soll mehr Geld bekommen

    Der Abgeordnete Michael Leutert forderte die Verteidigungsministerin auf, beim Nato-Gipfel in der kommenden Woche den Amerikanern eine klare Ansage zu machen in Bezug auf das Zwei-Prozent-Ziel, also den Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt: "Wir werden dieses Ziel nicht einhalten und zwar nicht einhalten wollen. Weil wir es nicht für notwendig halten. Das wäre eine ehrliche, aufrichtige Politik." Mehr
  • 23.06.2018, Von Hans Monath

    „Kreisrat beklagt Politikverdrossenheit“

    "Ich registriere in großen Teilen unserer Bevölkerung eine Politikverdrossenheit, und das ist fatal", sagte Eckert nach der Veranstaltung, die vom Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Michael Leutert (Linke) mit organisiert worden war. Mehr
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